Über die DGSP

Die Sportmedizin verbindet die spielmedizinischen Informationen zu verschiedenen klinischen Ansprüchen und Disziplinen im Sinne eines Querschnittsfaches unter Berücksichtigung präventiver, heilender und rehabilitativer Perspektiven. Wettkämpfer aller Leistungsniveaus, vom sportlichen Wettkämpfer bis zum gehobenen Leistungssportler, standen bisher im Mittelpunkt der Sportmedizin, doch in unserer von Bewegungsarmut geprägten Allgemeinheit gewinnt der gesundheitsrelevante “sportliche Teil der Aktivität” unter präventiven und restaurativen Gesichtspunkten zunehmend an Bedeutung.

Wohlstandsförderung und Antizipation durch Bewegung und Spiel: Das sind die Leitthemen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) e.V., die 1912 gegründet wurde und mit rund 8.000 klinisch tätigen Personen eine der größten logischen klinischen Fachgesellschaften in Deutschland und die größte Spielmedizinische Gesellschaft in Europa und die erfahrenste weltweit ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) e.V. hat eine staatliche Struktur. Zurzeit sind 17 Landesverbände Einzelmitglieder der DGSP. Somit werden die einzelnen Personen in diesen Landesverbänden koordiniert. Der Bundesverband und die Landesverbände arbeiten eng zusammen und setzen sich sowohl auf Landesebene als auch auf bürokratischer Ebene für die Interessen der Einzelnen ein.

Das höchste dynamische Gremium der DGSP ist die Delegiertenversammlung, die jedes Jahr gemäß den Beschlüssen tagt. Sie setzt sich aus den Vertretern der Landesverbände, dem Präsidium, den gewählten Delegierten des Landesausschusses sowie der Logischen Kammer zusammen.

Die Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin ist das Fachorgan der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. Mit einer Auflage von rund 11.500 Exemplaren ist sie die vielleicht meistgelesene Sportmedizinische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Es wird 11 Mal im Jahr verteilt.

Die zentralen Ziele der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention sind:

  • Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Sport- und Präventivmedizin, der Lehre sowie der Fortbildung und Vorbereitung,
  • Äußerung von Verwaltungen für Standpunktpioniere in der Sport- und Präventivmedizin,
  • Durchführung von Maßnahmen zur Erweiterung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung,
  • Gründung von Organisationen mit Vereinen, Verbänden und anderen Vereinigungen.

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